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TI-Startpaket für ambulante Pflegedienste

SMC-B, Konnektor, KIM-Adresse und Abrechnung über die Telematikinfrastruktur: einmal komplett eingerichtet, mit Betreuung.

Das Problem

Pflegeeinrichtungen mussten sich bis 1.7.2025 an die Telematikinfrastruktur anschließen. Zahlen aus Berlin zeigen, dass viele zwar die Institutionskarte beantragt, aber deutlich weniger KIM aktiv nutzen. Die vollelektronische Abrechnung über die TI rückt näher. Kleine Pflegedienste haben keine IT-Abteilung.

Die Lösung

Produktisiertes Paket: Antrag und Aktivierung von SMC-B und eHBA, Auswahl und Einrichtung des TI-Zugangs, KIM-Postfach, Anbindung an die Pflegesoftware, Test der elektronischen Abrechnung, Schulung der Pflegedienstleitung. Danach Support-Abo für Kartentausch, Updates und Störungen.

Warum jetzt

Die Anschlussfrist ist verstrichen, die vollelektronische Abrechnung in der Pflegeversicherung wird schrittweise verpflichtend. Viele Dienste haben nur halb eingerichtet.

Warum das nur im DACH-Raum so funktioniert

Die TI mit SMC-B, KIM und SGB-XI-Abrechnung ist ein rein deutsches System. Erfahrung mit gematik-Komponenten und Pflegekassen ist nicht übertragbar.

Zielgruppe

Ambulante Pflegedienste mit 10 bis 80 Beschäftigten ohne eigene IT.

Belege (4)

Umsetzung mit Pro

Geschäftsmodell, Kanäle für die ersten Kunden, MVP-Plan, Wettbewerb, Recht und Risiken.

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