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ePA-Kommunikationspaket für Arztpraxen

Wartezimmer-Infos, Kurzvideos und Team-Schulungen zur elektronischen Patientenakte, damit das Praxisteam nicht jede Frage am Tresen beantworten muss.

Das Problem

Praxen müssen die ePA seit Herbst 2025 befüllen, Patienten sind laut KBV aber schlecht informiert. Fragen zu Widerspruch, Zugriff und Inhalten landen am Empfang. Gleichzeitig kämpfen Praxen mit instabiler TI und uneinheitlichen PVS-Modulen.

Die Lösung

Abo-Content für Praxen: mehrsprachige Aushänge und Flyer zur ePA, Kurzvideos für Wartezimmer-TV, FAQ-Textbausteine für Website und Telefonansage, monatliches 15-Minuten-Update für MFA-Teams zu Pflichten und Änderungen. Inhalte neutral und produktunabhängig.

Warum jetzt

Die Befüllungspflicht gilt seit 1.10.2025, Sanktionen bei fehlender ePA-Fähigkeit sind laut Berichten ab 2026 vorgesehen. Die Zahl der Patientenfragen steigt mit wachsender Nutzung.

Warum das nur im DACH-Raum so funktioniert

Die ePA ist ein deutsches TI-System mit eigener Rechtslage (SGB V). Inhalte müssen die deutschen Patientenrechte, Krankenkassen-Apps und PVS-Realität abbilden; das kann kein US-Anbieter.

Zielgruppe

Hausarzt- und Facharztpraxen, besonders mit hohem Anteil nicht deutschsprachiger Patienten.

Belege (4)

Umsetzung mit Pro

Geschäftsmodell, Kanäle für die ersten Kunden, MVP-Plan, Wettbewerb, Recht und Risiken.

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