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E-Rechnungs-Umstellung zum Festpreis für Handwerksbetriebe

In zwei Wochen von Word-Rechnung zu XRechnung/ZUGFeRD, inklusive Empfang, Archiv und Übergabe an den Steuerberater.

Das Problem

Viele Handwerksbetriebe schreiben Rechnungen noch in Word, Excel oder alten Branchenprogrammen. Empfangen müssen sie E-Rechnungen schon, ausstellen müssen größere Betriebe ab 2027. Die Betriebe wissen oft nicht, ob ihre Software das kann, und Steuerkanzleien haben selbst wenig Kapazität für die Umstellung.

Die Lösung

Produktisiertes Paket: Bestandsaufnahme der Rechnungswege, Auswahl und Einrichtung eines passenden Tools (oder Update der vorhandenen Branchensoftware), Postfach und revisionssicheres Archiv für eingehende E-Rechnungen, DATEV-Übergabe an die Kanzlei, kurze Schulung fürs Büro. Optional Wartungsabo für Formatänderungen.

Warum jetzt

Die Ausstellungspflicht für Betriebe mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz beginnt am 1. Januar 2027, also in wenigen Wochen. Handwerkskammern fordern zwar eine Verschiebung, beschlossen ist laut den geprüften Quellen nichts.

Warum das nur im DACH-Raum so funktioniert

Die Pflicht folgt aus dem deutschen UStG und BMF-Schreiben, die Formate XRechnung und ZUGFeRD sind deutsche Standards, und die Übergabe läuft fast immer über DATEV. US-Rechnungstools decken diese Kombination nicht ab.

Zielgruppe

Handwerksbetriebe mit 5 bis 50 Beschäftigten und Vorjahresumsatz über 800.000 Euro, danach alle anderen für den Stichtag 2028.

Belege (4)

Umsetzung mit Pro

Geschäftsmodell, Kanäle für die ersten Kunden, MVP-Plan, Wettbewerb, Recht und Risiken.

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